Vereinssatzung des DGH

 

 

§ 1 – DGH in Dahn

- Der Verein, der Mitglied des DGH

- Der Eigentümer hat die alleinigen Hausrechte und kann somit frei entscheiden.

Er hat seinen Sitz in Dahn und ist nicht ins Vereinsregister

eingetragen.

§ 2 - Zweck des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Zweck des Vereins ist die Pflege des Alkoholgenusses und das gemütliche Beisammensein.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch folgende Maßnahmen:

Durch regelmäßige Proben bereitet sich das DGH für Feste und andere feierlichen

Veranstaltungen vor, stellt sich dabei auch in den Dienst der Öffentlichkeit.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt  erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die

Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch

Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige hohe

Vergütungen begünstigt werden. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

Jeder Beschluss über die Änderung der Satzung ist vor dessen Anmeldung beim

Eigentümer des DGH VORZULEGEN.

Die Erfüllung des Vereinszweckes geschieht ohne Bevorzugung einer politischen oder

konfessionellen Richtung.

§ 3 - Mitglieder

Der Verein besteht aus singenden und fördernden Mitgliedern. Mitglied kann jede

Stimmbegabte und soziale Person sein , die durch die Vorstandschaft sowie des Eigentümers bestimmt wird. Förderndes Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person

sein, die die Bestrebungen des DGH unterstützen will.

Um die Aufnahme in den Verein ist beim Vorstand schriftlich nachzusuchen.

Über die Aufnahme entscheiden die Gründer und die Vereinssitzung. Lehnt dieser den Aufnahmeantrag ab, so steht

dem Betroffenen die Berufung zur Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet endgültig.

§ 4 - Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet

a) durch freiwilligen Austritt, b) durch Tod, c) durch Ausschluss.

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter

Einhaltung einer 2 Monatigen Kündigungsfrist zum Schluss eines Kalendermonats. Bis zu

diesem Zeitpunkt bleibt das ausscheidende Mitglied zur Bezahlung des Mitgliedsbeitrages

verpflichtet. Bei drei wöchigen Verzug, kann das Mitglied sofort gekündigt werden.

Der Tod eines Mitglieds bewirkt das sofortige Ausscheiden. Ein Mitglied kann, wenn es

gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, mit sofortiger Wirkung durch den

Vorstand ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung

einer angemessenen Frist Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Der Beschluss über

den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen

Briefes bekannt zu machen. Gegen den Beschluss steht dem Mitglied die Berufung zur

Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab

Zugang des eingeschriebenen Briefes beim Vorstand eingelegt werden. Die

Mitgliederversammlung, die über die Berufung entscheidet, ist innerhalb von zwei Wochen

nach Eingang der Berufungsschrift einzuberufen. Macht ein Mitglied von der Berufung keinen

Gebrauch, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass

eine gerichtliche Anfechtung nicht mehr möglich ist.

§ 5 - Pflichten der Mitglieder

Alle Mitglieder haben die Interessen des Vereins zu fördern, die Gewählten Mitglieder

außerdem die Pflicht, regelmäßig an den Sitzungen teilzunehmen. Jedes Mitglied ist

verpflichtet, den von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beitrag pünktlich zu

entrichten. Gleiches gilt für den von der Mitgliederversammlung aus besonderen Anlass

beschlossenen Umlagesatz.

 

§ 6 - Verwendung der Finanzmittel

Mitgliedsbeiträge und andere Zuwendungen dienen allein den beschriebenen Zwecken des

Vereins. Nicht mit dem angegebenen Zweck zu vereinbarende Zuwendungen oder

unangemessene Vergütungen dürfen aus Vereinsmitteln weder an Mitglieder noch an

andere Personen gewährt werden.

 

 

 

 

§ 7 - Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

a) die Mitgliederversammlung

b) die Vorstandschaft

 

 

 

§ 8 - Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Laufe eines Monats durch den Vorstand

einzuberufen, im Übrigen dann, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies beantragt.

Eine Mitgliederversammlung ist vierzehn Tage vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung

einzuberufen. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne

Rücksicht auf die erschienene Anzahl der Mitglieder beschlussfähig.

Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden oder dessen Vertreter geleitet.

Alle Beschlüsse, mit Ausnahme des Beschlusses der Auflösung des Vereins, werden mit

einfacher Stimmenmehrheit gefasst und durch den Schriftführer protokolliert.

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.

Die Mitgliederversammlung hat folgend Aufgaben:

a) Feststellung, Abänderung und Auslegung der Satzung;

b) Entgegennahme des Jahresberichts und der Jahresabrechnung des Vorstandes;

c) Wahl des Vorstandes;

d) Wahl von zwei Rechnungsprüfern auf die Dauer von 6 Monaten;

e) Festsetzung des Mitgliederbeitrages;

f) Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes;

g) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins;

h) Entscheidung über die Berufung nach § 3 und § 4 der Satzung;

i) Ernennung von Ehrenmitgliedern;

Jedem Mitglied steht das Recht zu, Anträge einzubringen. Diese Anträge sind acht Tage vor

der Mitgliederversammlung schriftlich und begründet beim Vorstand einzureichen.

§ 9 - Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus

a) dem geschäftsführenden Vorstand,

b) dem zweiten Vorstand

c) dem Kassenführer

Dem geschäftsführenden Vorstand gehören an

a) der Vorsitzende,

b) der/die stellvertretene(n) Vorsitzende(n),

c) der Schriftführer

d) der Kassenführer.

e)2 Kassenprüfer

Der geschäftsführende Vorstand ist Vorstand im Sinne des § 26 BGB.

Jedes Mitglied ist allein vertretungsberechtigt.

Scheidet ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes während der Wahlzeit aus, so

übernimmt auf Beschluss des Vorstandes eines der übrigen Mitglieder die Geschäfte des

Ausgeschiedenen bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes.

Der Vorstand wird auf 3 Monate gewählt.

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden oder/und

Dem 2 Vorsitzenden schriftlich oder mündlich einberufen werden. Die Beschlüsse

des Vorstandes sind schriftlich niederzulegen und vom1und 2 Vorsitzenden und Schriftführer zu

unterzeichnen.

§ 10 - Das Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

§ 11 - Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit Zustimmung von

drei Viertelteilen der erschienenen Mitglieder beschlossen werden. Sofern Die

Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der

stellvertretende Vorsitzende die gemeinsam vertretungsberechtigten Liquidatoren.

Folgende Alternative ist denkbar:

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt

das Vermögen des Vereins

an - den Eigentümer des Vereinshauses(DGH)

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§ 12 - Inkrafttreten

Die vorliegende Satzung ist in der Mitgliederversammlung vom Eigentümer sowie des Vorstandes oder des  der Gründer.

beschlossen worden und mit dem gleichen Tage in Kraft getreten.

Der Vorstand kann zur vorliegenden Satzung eine Geschäftsordnung erlassen.

 

          Dahn den, 11.12.2010                                                                       


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